Anfälle

Situation

Mit 6 Monaten, unmittelbar nach einer 6fach-Impfung, zeigten sich bei dem Baby auffällige Augen-, Kopf- und Körperbewegungen, die mit mehreren Medikamenten 3 Jahre therapiert wurden. Aufgrund der Verschlechterung der Gesamtsituation des Kindes, bei dem mittlerweile u.a. auch eine Kurzsichtigkeit von 5 Dioptrien diagnostiziert wurde, entschieden sich die Eltern mit Wissen der Klinik, die Medikamente zu reduzieren. Dies führte zu einer Verbesserung, zu geringeren „Anspannungsphasen“ und einem besseren Sehvermögen.
Mit Kindergarteneintritt verschlechtere sich die Gesundheit von D. wieder erheblich, auch trotz hoher Medikamentengaben.

Therapie

In 3 Sitzungen mit der Mutter bearbeiteten wir vor allem das „Hauptauslöserthema: Panik vor Veränderungen im Leben, allein gelassen zu werden, u.a. durch die  nachgeburtliche Trennung aus gesundheitlichen Gründen des Neugeborenen.

Die dadurch entstandene unbewusste Angst vor Veränderungen und der Trennung von der Mutter manifestierte sich im Unterbewusstsein. Der Kindergartenbeginn setzte wieder ähnliche emotionale Reize zum Thema „Veränderungen“. Nach diesen 3 Sitzungen und der täglichen Unterstützung der Mutter durch die Gabe der Globuli für D., der Anwendung von Heilzeichen durch „Aufmalen auf Körpermerdianpunkte und einem täglich abendlichen gemeinsamen Ritual von Eltern, D. und seinen beiden Brüdern: jedes Familienmitglied hatte einige Erdnüsse in seiner Hand und jeder erzählte 2 – 3 schöne Tageserlebnisse. Als Dank legte er dann eine Erdnuss in die Tischmitte.

Erfolg

Und so war D. nach kurzer Zeit ein gesundes, fröhliches Kind – medikamentenfrei und voller Lebensfreude und ohne Brille!, denn sein geheiltes Leberchi konnte seine Aufgabe wieder erfüllen: nämlich die Sehkraft der Augen zu heilen.