Blick über Jerusalem

Kongress für Alternative Medizin 2010

19. – 22. Oktober 2010

Am 15. Juni diesen Jahres erhielt ich von Avraham Fried, Direktor der 1. Internationalen Konferenz für Ärzte und Therapeuten für alternative Medizin, die Einladung, meine Arbeitsweise: „Göttliche Noetik – eine Selbstheilungsmethode der Schwingungsmedizin“ am Kongress in Jerusalem vorzustellen.

Israelische Fachleute zeigten sich sehr offen und gehen vorbildlich mit den Möglichkeiten um, Patienten über die schulmedizinischen Möglichkeiten hinaus mit alternativen Praktiken aller Kontinente und Zeiten auf dem Weg zum Heilwerden zu begleiten.

Die Präsentation meiner Arbeit erfolgte in einer 2-tägigen Postersession. Dabei ergaben sich zahlreiche Gespräche und Kontakte mit internationalen Persönlichkeiten, von Afrika, Argentinien, Australien, Deutschland, England, Griechenland, Hawai,  Russland, USA, etc.

Zutiefst beeindruckend war der Tenor meiner Lebenseinstellung in zahlreichen Kongressbeiträgen zu hören, Klienten in ihre Selbstverantwortung des Lebens und zum Erkennen des Sinnes der Erkrankung hinzuführen und mittels unterschiedlichster Heilangebote den Weg anzubieten, die Ursachenereignisse der jeweiligen Erkrankung aufzuarbeiten.

Auch Schulmediziner drückten dies in „ungewohnten Worten“ aus. Der Mensch solle dem Bibelwort Folge leisten: „Liebe Gott und Deinen nächsten wie Dich selbst!“. Als nächster unverzichtbarer Schritt zur Heilung stehe die Vergebung – sich selbst gegenüber und allen anderen Menschen!

Erst durch diesen tiefen erfahrenen und gelebten Frieden könne eine dauerhafte Heilung eintreten, da die Botschaft der jeweiligen Erkrankung verstanden und die blockierende Ursache hierfür transformiert wurde.

Aus tiefstem Herzen danke ich Gott und allen, die mir diese Teilnahme an diesem Kongress ermöglicht haben.

Gestärkt durch das Wissen, dass viele Menschen auf unserer Erde an diesem göttlichen Heilungsplan mitarbeiten, freue ich mich, mit meiner Selbstheilungsmethode „Göttliche Noetik“ meinen Beitrag leisten zu können.

Wahres Glück ist – Gutes zu tun  (Sokrates)

Bildquelle: Rob Bye via unsplash