Mit Erlaubnis der Betroffenen darf ich in Dankbarkeit folgende Klientenkurzberichte weitergeben.

Demineralisierung  eines Hüftknochens (Morbus perthes)

Familie N. kam mit ihrem Sohn zu mir. M. musste an Krücken gehen, da sein rechter Hüftkopf demineralisiert war (ärztliche Diagnose: Morbus Perthes). M. war ein äußerst aufgeweckter Junge, dessen großen Ziel es war, bekannter Tennisspieler zu werden. Die Aussichten dafür waren damals nicht positiv.

In Verbindung mit seinem Energiefeld testeten wir viele alternative Mittel aus, um körperlich die Knochenbildung wieder anzuregen. In eiserner Disziplin hielt sich M. an sein tägliches „Programm“  und selbstverständlich ertesteten wir auch die Zellerinnerung, die dort im rechten Hüftkopf verankert war.

Das Hauptereignis war eine notwendige Fruchtwasseruntersuchung in der Schwangerschaft bei  M. Dieser als Embryo empfundene „bedrohliche Eingriff“ wurde emotional in Heilung gegeben.

Ebenso auch die Angst, nie mehr Tennis spielen zu können.Tennisspieler des Monats

Bereits nach erstaunlich kurzer Zeit konnte Markus wieder ohne Krücken gehen und nach ausgetestetem Zeitpunkt wieder mit dem Tennisspielen beginnen.

Großartig war auch hier der Familienzusammenhalt – eine spürbare Liebe, für einander dazu sein. Liebe ist bekanntlich die beste Medizin und sie führte auch hier ganz wesentlich zum Erfolg, im wahrsten Sinne des Wortes: Denn 2010 wurde M. als österreichisches Nachwuchstalent Spieler des Monats!

Unerfüllter Kinderwunsch

Frau S. hatte den unerfüllten Wunsch nach einem 3. Kind. Auch Inseminationen waren schon durchgeführt worden. Wir konnten alte eigene Ängste zu Schwangerschaften und Geburtsthemen auflösen und auch mittels aurachirurgischer Zahnmatrixarbeit die emotionalen Kräfte harmonisieren. Nach der zweiten Sitzung erfuhr Frau S., dass sie bereits nach der ersten Sitzung schwanger war und die geplante Insemination somit nicht mehr nötig war.

Frühgeburten - Traumen - Krampfanfälle

F. wurde im Oktober 2009 drei Wochen zu früh geboren. Nach einigen Wochen setzten tägliche Krampfanfälle ein – bis Februar 2010 waren es über 100. Die Erstsitzung mit F und seiner Mutter war am 23. Februar. Aus der TCM ist bekannt, dass die Energie des Dünndarmmeridians u.a. die Muskeltätigkeit steuert. Wir lösten gespeicherte Traumen der Frühgeburt. Ab dem 2. Tag nach der Therapie war F. anfallsfrei bis heute. Klinische EEG-Befunde zeigen ebenfalls diese wieder reguläre Gehirntätigkeit an.

Auch hier wurde die Heilung  durch die unerschütterliche Liebe der Eltern in großartiger Weise unterstützt .Teil der noetischen Therapie ist es, die gesamte traumatische Familiensituation mit zu  begleiten und zu stabilisieren, was wiederum wertvolle Impulse für das Heilwerden des Erkrankten und des betroffenen Umfeldes setzt.