Hilfe bei Impfschaden: Globuli und die Möglichkeiten der Alternativmedizin

Impfschaden Thrombozytopenie – Leid für ein Kind und ein Happy End

Alles begann mit Bauchschmerzen…

In meinen Vorträgen erwähne ich immer wieder das Zitat: „Wem Gott ein Geschenk machen möchte, dem verpackt er es in ein Problem.” 1997 kam meine Problem-Geschenklieferung mit der Diagnose bei einem meiner Söhne: Thrombozytopenie.

Als ich am Mittag des 2. Oktobers von meiner Arbeit nach Hause kam, war mein Sohn schon da. Er war früher aus der Schule nach Hause gekommen und lag auf dem Sofa. Er sagte mir, dass er sehr starke Bauchschmerzen hat. Auch klagte er über andere, grippeähnliche Symptome. Wir gingen zur Hausärztin. Sie gab den Rat, wir sollen sofort in die Kinder-Uniklinik fahren.

Schon bei der Erstuntersuchung taten sich den Ärzten Rätsel auf: Woher der auffallende Leberbefund bei einem 13jährigen? Woher die stecknadelgroßen Einblutungen in der Haut, vor allem im Beinbereich?

Ratlosigkeit und ein schulterzuckender Arzt

Der folgende Bluttest war niederschmetternd. Der Thrombozytenwert bedenklich niedrig. Der Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut kann innere Organblutungen verursachen. Mein Sohn wurde sofort stationär aufgenommen.

Der behandelnde Arzt sagte mir, dass einer von zwei Patienten an Thrombozytopenie stirbt. Doch um welche Erkrankung es sich eigentlich handelt, was bei meinem Sohn den Mangel an Thrombozyten ausgelöst hat, konnte niemand sagen. Darauf angesprochen meinte der Arzt, dass man eine Leberpunktion durchführen könne.

Ich arbeitete damals selbst auf einer chirurgischen Station und wusste, dass bei Leberbiopsien eine gesunde Blutgerinnung wichtig ist. Den Arzt fragte ich, wie er eine eventuelle Leberblutung durch die Biopsie angesichts der der sehr geringen Blutgerinnung bei meinem Sohn stoppen will. Er antwortete schulterzuckend: “Ja, wenn Sie meinen, dann machen wir eben keine Leberpunktion.”

Mein Glaube an die alles-vermögende Schulmedizin fiel abrupt von dem Podest, auf den ich ihn selbst gestellt hatte. Mein Kind wurde mit unklarer Diagnose, ohne Medikation nach 7 Tagen aus der Klinik entlassen, trotz seiner immer wiederkehrenden Fieberschübe, Schmerzen und seines schlechten Allgemeinzustandes.

Ein Tipp und die neue Welt der Homöopathie

Ein Zufall half uns. Eine Krankenschwester auf der Station hatte uns erzählt, dass sie gesundheitliche Beschwerden hatte, die sie nicht in den Griff bekam. Und dass sie zu einer Heilpraktikerin und Ärztin mit Zusatzausbildung Homöopathie gehe. Ich schöpfte neue Hoffnung. Als ich meinem Sohn von der Heilpraktikerin erzählte, war seine prompte Aussage: “Mama, da will ich auch hin.”

Ernährungsplan Impfschaden

Um unsere Ernährungsempfehlung von 1998 zu lesen, einfach klicken.

Der erste Besuch bei der Heilpraktikerin war wunderbar. Wir fühlten uns angenommen, ernst genommen und in guten Händen. Sie erstellte ein umfangreiches Programm, um das Immunsystem anzuregen. Alles, was ich bis dato belächelt hatte, gehörte von nun an zu unserem Leben. Ich verabreichte meinem Sohn nun: Globuli, Bachblüten, Vitamine, spagyrische Essenzen aus der Schweiz…und zahlreiche Affirmationen wurden ausgesprochen.

Die Heilpraktikerin bezog auch meine psychische Stabilität in ihre Arbeit mit ein. Schon damals verwendete sie die Kraft der Heilzahlen und -zeichen, bei mir verwendete sie das Dreieck. Zur Visualisierung gab es als Hausaufgabe für mich ein passendes Mantra dazu. Auch Bachblüten waren Teil der Therapie. Noch heute, 21 Jahre später, verwende ich die dazugehörigen Affirmationen bei der Unterstützung meiner Klienten und in meinen Seminaren.

Ihr Mann, ein Allgemeinmediziner, ließ an einem amerikanischen Institut ein 20-seitiges Blutgutachten erstellen. Daraufhin ließen wir uns spezielle Elektrolyte aus Amerika liefern und beachteten besondere Ernährungsempfehlungen. Dazu gehörte ein besonders mineralhaltiges Wasser zu trinken, welches es noch heute zu kaufen gibt.

Im Dezember empfahl uns die Uniklinik einen erneuten 4-tägigen Klinikaufenthalt, um eine Knochenmarkbiopsie durchzuführen. Ein äußerst schmerzhafter Eingriff. Aber auch diese Biografie brachte keine Erklärung für das schlechte Blutbild. Meinem Sohn ging es weiter schlecht.

Der Tag der „Offenbarung“

Ich erinnere mich noch ganz genau. Es war der 18. Mai. Also über 8 Monate nachdem mein Sohn die ersten Symptome seiner Krankheit zeigte. Eine mittherapierende Homöopathie-Ärztin war gerade von einem Ärztekongress zurückgekommen und sagte: „Das sieht ganz nach einem Impfschaden aus.“ Wir schauten uns den Impfpass an. In der Tat klang das plausibel. Mein Sohn hat drei Hepatitis B-Impfung erhalten. Unmittelbar nach der dritten Impfung begannen die Symptome.

In der Apotheke waren wir wegen der regelmäßigen Globuliabholungen nun gut bekannt. Ich erzählte der Apothekerin vom dem Verdacht der Ärztin. Sie machte an ihrem Computer ein paar Klicks, druckte mir den Beipackzettel von Engerix B aus und meinte lapidar: “Sie meinen doch nicht im Ernst, dass auch nur einer meiner Mitarbeiter diese Impfung bekommen hat.”

Schwarz auf weiß standen da alle Symptome, die wir seit Monaten bei meinem Sohn beobachten. Nebenwirkungen der Impfung: Bauchschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit, erhöhte Leberenzymwerte und Thrombozytopenie.

Die Ungewissheit hatte ein Ende. Nach einer behördlichen Odyssee erhielten wir 1,5 Jahre später im Mai 1999 den behördlichen Bescheid:

Impfschaden.

Unabhängig von der Bestätigung als Impfschaden, zeigten die verschiedenen Maßnahmen der Impuls- und Schwingungstherapie erste Wirkung. Sie bestand anfangs hauptsächlich aus Globuli-Verabreichung. Später habe ich seine Heilung durch weitere Methoden, wie das Heilströmen unterstützt.

Auch durch Ernährungsumstellung verbesserte sich sein Allgemeinzustand. Und wir profitieren davon alle. Die fleischlose Ernährung und die Versorgung durch Mineralien tat uns allen gut.

Herzlichen Dank an alle

Diese Jahre hatten unser Leben auf den Kopf gestellt. Doch noch heute bin ich von tiefer, tiefster Dankbarkeit erfüllt. Ich danke für alle Hinweise und Therapien, alles Lebenserhaltende für meinen Sohn. Und ich bin zutiefst dankbar für das Kennen-Lernen-Dürfen der vielfältigen Heilungs-Möglichkeiten der Alternativmedizin.

Viele liebe Menschen, aber ganz sicher auch viele unsichtbare Mächte haben zur Genesung meines Kinders beitragen. Noch heute ziehe ich den Hut vor meinem Sohn. Vor seiner Tapferkeit und seinem unerschütterlichen Vertrauen in seinen Heilungsweg. NIE hat er sich beklagt, weder über Schmerzen, noch die Einschränkung seiner Bewegungsmöglichkeit.

Dass uns diese Zeit sehr innig hat werden lassen, werden Sie, liebe Leser, ganz sicher nachvollziehen können.

Und ein Gutes hatte die Odyssee noch.

Diese wunder-vollen Erfahrungen waren der Startschuss für meine neue, jetzige berufliche Tätigkeit.

„Und das war er nun: der Inhalt meiner Geschenk-Problem-Lieferung“: das gerettete Leben meines Sohnes und der Beginn eines neuen beruflichen Weges.

In tiefer Verbeugung und Dankbarkeit, Ihre Christin Thauerböck

 

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